i ha jo es profil of 20min.ch obwohli nie go go nachrichte läse beni glich e de comunity dete.. sueche mol so quietschvergnüegt nach eme bestimmte pseudonym... i de hoffnig dass da mi fründ esch...
finde ou es profil:
1. gedanke: ou schad es esch ned mi schatz...
2. gedanke: hey aber de cheib gset no guet us! genau mi typ maa, gset sportlich us, schön schlank.. momou dä wörd mer auso no gfaue...
3. gedanke: what the fuck!!!! da ESCH jo mi schatz!?!?!?
*schon seit 10 minuten tränen lach und mich nicht mehr beruhigen kann*
Donnerstag, 28. Februar 2008
Freitag, 18. Januar 2008
Abenteuer am Parsenn (oder: Pleiten Pech und Pannen)
mängisch esch s läbe eitönig..ond langwilig wiene sau.. aber ab ond zue werd spannend, au wenns velech chli schmärzhaft ändet....
wie zum bischil sone sonntig nomitag.. s esch de letscht im johr 2007 gsi..
s het mönsche gä die sind denn of davos go skifahre... ond s send ned wenigi gsi wo die idee gha händ... s sind allerdings ned alli am 4i am nomitag vomene snowboarder agfahre worde zum glück...
aber dä mönsch wos det preicht het... esch zersch mol dor d luft gfloge.. (gratis!) relativ hert glandet aber het dank em helm em warme und unverletzte kopf gha :o)
de rettigs-schlitte esch schnäll cho.. allerdings hets mit em ischine vom verletzte bei ned so welle klappe.... chonnt devo wemmer ersch am unfallort merkt dass mer kaputs material debie het. s esch chälter ond chälter worde.... ou di silbrig/goldig glitzerndi thermodecki het nüt me gnützt.. s esch en wohltat gsi ändlich izwängt im rettigs-schlitte z legge... wie e gurke im glas <--nei die händ meh bewegigsfreiheit!
denn eschs talabwärts gange, juhui.. besser als de silverstar im europapark... vor allem chli meh schnee het mer im gsicht :o) chli krankewagefahre... ond scho werd mer weder uspackt ide notfallstation vom spital davos.... de chöme wärmedeckine.. ich schreie vor schmärze.. wöll gfroreni zehen sött mer ned mit ere warme.. fasch heisse decki zuedecke...
s wär alles ned so schlimm gsi wenn si mi ned öppe e halbschtund lang vergässe hätte i miim rüümli enne ond die näbe mir gloub es paar hirzelle z wenig gha hätti, di einzele abteil sind jo nur mit vorhäng trennt. aber das gschichtli muesi verzelle. die frau esch glaub ab em schlitte gfalle ond het rüggeweh gha.
Arzt: wänd si d skihose iez abzie oder spöter?
Patientin: sälbverständlich gar ned!! da tuet vel z fest weh!
A: si muend si sowiso abzie denn zum röntge...
Mutter der Patientin: neei .. da got doch ned!!
P: ich weigere mich!
kurze zeit später.. hose ist runter.. patientin benam sich wie ein wildschwein!
Krankenschwester: so mer gönd iez mo go röntge
M: chani metcho?
K: nei aber si chöne do warte s got schnäll
M: aber i be au chrankeschwöschter!
K: *schweigt*
M: wie lang gots?
K: 10 minute öppe...
M: dörf i do inne rauche?
K: nei aber obe of em dach!
M: do länge mer aber 10 minute ned!! hmm.. de bliibi halt do
i ha mer vorgstellt da sig e teenager wo gsi esch go schlittle mit d eltere.... au so am benäh aa... si esch denn plötzlich of d idee cho dass wenn si nur no öppe all 10 sekunde eimol schnuufet dass de weniger weh tuet im rügge! sensationelli idee gsi! de arzt het denn das au bestätiget ;o)
plötzli got mi vorhang chli uf dor em windstoss ond ere au.. de hani chönne inegüggsle.. da esch also e ca. 35 jöhrigi frau gsi met erere mueter :o) (i bhalte iez mini gedanke för mech)
nachher beni entlo worde ond ha anderthalb stund x-welche lüüt aglütet eb si mi chöne cho hole... s esch öberall öpis dezwösche cho...
nachher sind mi denn doch 2 kollege cho abhole... händ sogar mis auto us de tiefgarage gholt ond händ mer es bett organisiert für d nacht! wow :o)
am andere tag esch denn mis mami cho ond het mich plus mis auto hei gno.. churz bevor mer händ welle de heiwäg aträtte honnt es telefon vom spital davos.. mer sölle no einisch cho... s röntgebild sig verdächtig...
okay simmer nomol vom 5i bes am 7ni im spital gsi.. of de autobahn hets hunger gä... hämmer welle is mövenpick go znacht ässe... *humpel-humpel* denn schtot det es schild vor de tür "silvester am 4 uhr geschlossen" okay.. *zurück humpel-humpel*
de räscht vom obe esch gli verzellt. am halbi 11i hei cho.. denn färnse gluegt ond e fläsche rimus killt...am halbi 12i es bett. am silvester! :o)
wasi vo dem usflug mitheigno ha: 2 schöni blaui stöck - d offroadusfüerig!! mer cha det no sone metallspitz abelo wemmer sich durch schnee und iis mues kämpfe...
es grissnigs kreuzband.. en agrissene meniskus... es agrissnigs inneband ond en idrückte knochen!
ond vor allem d gwüssheit dasi in zuekunft nur no am idiotehügel gone go skifahre oder denn mit ere komplette eishockey usrüschtig ;o)
wie zum bischil sone sonntig nomitag.. s esch de letscht im johr 2007 gsi..
s het mönsche gä die sind denn of davos go skifahre... ond s send ned wenigi gsi wo die idee gha händ... s sind allerdings ned alli am 4i am nomitag vomene snowboarder agfahre worde zum glück...
aber dä mönsch wos det preicht het... esch zersch mol dor d luft gfloge.. (gratis!) relativ hert glandet aber het dank em helm em warme und unverletzte kopf gha :o)
de rettigs-schlitte esch schnäll cho.. allerdings hets mit em ischine vom verletzte bei ned so welle klappe.... chonnt devo wemmer ersch am unfallort merkt dass mer kaputs material debie het. s esch chälter ond chälter worde.... ou di silbrig/goldig glitzerndi thermodecki het nüt me gnützt.. s esch en wohltat gsi ändlich izwängt im rettigs-schlitte z legge... wie e gurke im glas <--nei die händ meh bewegigsfreiheit!
denn eschs talabwärts gange, juhui.. besser als de silverstar im europapark... vor allem chli meh schnee het mer im gsicht :o) chli krankewagefahre... ond scho werd mer weder uspackt ide notfallstation vom spital davos.... de chöme wärmedeckine.. ich schreie vor schmärze.. wöll gfroreni zehen sött mer ned mit ere warme.. fasch heisse decki zuedecke...
s wär alles ned so schlimm gsi wenn si mi ned öppe e halbschtund lang vergässe hätte i miim rüümli enne ond die näbe mir gloub es paar hirzelle z wenig gha hätti, di einzele abteil sind jo nur mit vorhäng trennt. aber das gschichtli muesi verzelle. die frau esch glaub ab em schlitte gfalle ond het rüggeweh gha.
Arzt: wänd si d skihose iez abzie oder spöter?
Patientin: sälbverständlich gar ned!! da tuet vel z fest weh!
A: si muend si sowiso abzie denn zum röntge...
Mutter der Patientin: neei .. da got doch ned!!
P: ich weigere mich!
kurze zeit später.. hose ist runter.. patientin benam sich wie ein wildschwein!
Krankenschwester: so mer gönd iez mo go röntge
M: chani metcho?
K: nei aber si chöne do warte s got schnäll
M: aber i be au chrankeschwöschter!
K: *schweigt*
M: wie lang gots?
K: 10 minute öppe...
M: dörf i do inne rauche?
K: nei aber obe of em dach!
M: do länge mer aber 10 minute ned!! hmm.. de bliibi halt do
i ha mer vorgstellt da sig e teenager wo gsi esch go schlittle mit d eltere.... au so am benäh aa... si esch denn plötzlich of d idee cho dass wenn si nur no öppe all 10 sekunde eimol schnuufet dass de weniger weh tuet im rügge! sensationelli idee gsi! de arzt het denn das au bestätiget ;o)
plötzli got mi vorhang chli uf dor em windstoss ond ere au.. de hani chönne inegüggsle.. da esch also e ca. 35 jöhrigi frau gsi met erere mueter :o) (i bhalte iez mini gedanke för mech)
nachher beni entlo worde ond ha anderthalb stund x-welche lüüt aglütet eb si mi chöne cho hole... s esch öberall öpis dezwösche cho...
nachher sind mi denn doch 2 kollege cho abhole... händ sogar mis auto us de tiefgarage gholt ond händ mer es bett organisiert für d nacht! wow :o)
am andere tag esch denn mis mami cho ond het mich plus mis auto hei gno.. churz bevor mer händ welle de heiwäg aträtte honnt es telefon vom spital davos.. mer sölle no einisch cho... s röntgebild sig verdächtig...
okay simmer nomol vom 5i bes am 7ni im spital gsi.. of de autobahn hets hunger gä... hämmer welle is mövenpick go znacht ässe... *humpel-humpel* denn schtot det es schild vor de tür "silvester am 4 uhr geschlossen" okay.. *zurück humpel-humpel*
de räscht vom obe esch gli verzellt. am halbi 11i hei cho.. denn färnse gluegt ond e fläsche rimus killt...am halbi 12i es bett. am silvester! :o)
wasi vo dem usflug mitheigno ha: 2 schöni blaui stöck - d offroadusfüerig!! mer cha det no sone metallspitz abelo wemmer sich durch schnee und iis mues kämpfe...
es grissnigs kreuzband.. en agrissene meniskus... es agrissnigs inneband ond en idrückte knochen!
ond vor allem d gwüssheit dasi in zuekunft nur no am idiotehügel gone go skifahre oder denn mit ere komplette eishockey usrüschtig ;o)
Dienstag, 4. Dezember 2007
Wie verursacht man einen anständigen Christbaumbrand?
Jedes Jahr im Advent produzieren die Referate für Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren Unmengen von geschwärztem Papier, um auf die Gefahren von Christbaumbränden hinzuweisen.
Gequälte Drucker spucken kiloweise Presseaussendungen aus, Flugblätter werden hergestellt und die Medien laufend informiert. Nutzt aber alles nix: die Anzahl von Christbaum - oder Adventkranzbränden bleibt relativ konstant. Jedes Jahr gibt es allein in Wien zwischen 30 und 40 derartige Brände.
Adventkranzbrände erzeugen vorweihnachtliche Stimmung bei Feuerwehrmännern. Offensichtlich ist demnach seitens der Bevölkerung der Bedarf an einer gewissen Anzahl von Christbaumbränden einfach gegeben, und man kann sich als öffentlichkeitsorientierte Feuerwehr diesen Wünschen natürlich nicht verschließen.
Damit auch Ihnen ein unvergesslicher Christbaumbrand am Weihnachtsabend oder lange danach gelingt, beherzigen sie bitte unbedingt folgende Tipps:
• Kaufen Sie den Weihnachtsbaum bereits lange vor dem Fest und bewahren Sie ihn möglichst trocken auf. Dadurch wird die Entflammbarkeit positiv beeinflusst was die Vorfreude steigert.
• Sorgen sie bei der Aufstellung für einen unsicheren, wackeligen Stand des Baumes. Es wirkt einfach optisch besser wenn der Baum brennend umstürzt und sie können endlich die gesamte Wohnungseinrichtung erneuern.
• Aus diesem Grund sollte auch nur ein möglichst geringer Abstand zu leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen, wie Vorhängen usw. eingehalten werden.
• Die Kerzen müssen unbedingt möglichst knapp unter den trockenen Ästen angebracht werden, der Abstand sollte niemals mehr als 20 cm betragen.
• Der Gebrauch möglichst vieler Sternspritzer bringt sie ihrem Ziel, einem wirklich anständigen Christbaumbrand, von dem man auch in Feuerwehrkreisen noch lange spricht, rasch näher.
• Auch die Dekoration sollte leicht entflammbar sein. Für Fortgeschrittene empfiehlt es sich, statt Zuckerln kleine Stücke Trockenspiritus in buntes Papier zu wickeln und an den Baum zu hängen. Das Resultat wird auch skeptische Nachbarn überzeugen!
• Wenn sie Masochist sind, zünden Sie die Kerzen von unten nach oben und von vorne nach hinten an. Hier ist die Chance am größten, dass sie sich auch selber anzünden.
• Keinesfalls sollten Sie Löschmittel wie Handfeuerlöscher oder auch nur einen Kübel mit Wasser bereithalten. Ein Christbaumbrand der nicht in der Anfangsphase bekämpft wird gibt schließlich viel mehr her!
• Versuchen Sie, den Notruf 122 aus ihrem Gedächtnis zu verdrängen. Je später die Feuerwehr gerufen wird, desto höher ist der Erlebniswert!
Wenn Sie alle diese Tipps vom Fachmann gewissenhaft berücksichtigen, könnte es sein, dass ihr Weihnachtsfest durch vierundzwanzig Mann einer sogenannten "Löschbereitschaft" bereichert wird. Es wird daher ersucht, die entsprechende Menge an Getränken vorrätig zu halten.
Sollten Sie jedoch auch dieses Jahr wieder auf das Verursachen eines Christbaumbrandes großzügig verzichten, sind wir auch nicht beleidigt.
Gequälte Drucker spucken kiloweise Presseaussendungen aus, Flugblätter werden hergestellt und die Medien laufend informiert. Nutzt aber alles nix: die Anzahl von Christbaum - oder Adventkranzbränden bleibt relativ konstant. Jedes Jahr gibt es allein in Wien zwischen 30 und 40 derartige Brände.
Adventkranzbrände erzeugen vorweihnachtliche Stimmung bei Feuerwehrmännern. Offensichtlich ist demnach seitens der Bevölkerung der Bedarf an einer gewissen Anzahl von Christbaumbränden einfach gegeben, und man kann sich als öffentlichkeitsorientierte Feuerwehr diesen Wünschen natürlich nicht verschließen.
Damit auch Ihnen ein unvergesslicher Christbaumbrand am Weihnachtsabend oder lange danach gelingt, beherzigen sie bitte unbedingt folgende Tipps:
• Kaufen Sie den Weihnachtsbaum bereits lange vor dem Fest und bewahren Sie ihn möglichst trocken auf. Dadurch wird die Entflammbarkeit positiv beeinflusst was die Vorfreude steigert.
• Sorgen sie bei der Aufstellung für einen unsicheren, wackeligen Stand des Baumes. Es wirkt einfach optisch besser wenn der Baum brennend umstürzt und sie können endlich die gesamte Wohnungseinrichtung erneuern.
• Aus diesem Grund sollte auch nur ein möglichst geringer Abstand zu leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen, wie Vorhängen usw. eingehalten werden.
• Die Kerzen müssen unbedingt möglichst knapp unter den trockenen Ästen angebracht werden, der Abstand sollte niemals mehr als 20 cm betragen.
• Der Gebrauch möglichst vieler Sternspritzer bringt sie ihrem Ziel, einem wirklich anständigen Christbaumbrand, von dem man auch in Feuerwehrkreisen noch lange spricht, rasch näher.
• Auch die Dekoration sollte leicht entflammbar sein. Für Fortgeschrittene empfiehlt es sich, statt Zuckerln kleine Stücke Trockenspiritus in buntes Papier zu wickeln und an den Baum zu hängen. Das Resultat wird auch skeptische Nachbarn überzeugen!
• Wenn sie Masochist sind, zünden Sie die Kerzen von unten nach oben und von vorne nach hinten an. Hier ist die Chance am größten, dass sie sich auch selber anzünden.
• Keinesfalls sollten Sie Löschmittel wie Handfeuerlöscher oder auch nur einen Kübel mit Wasser bereithalten. Ein Christbaumbrand der nicht in der Anfangsphase bekämpft wird gibt schließlich viel mehr her!
• Versuchen Sie, den Notruf 122 aus ihrem Gedächtnis zu verdrängen. Je später die Feuerwehr gerufen wird, desto höher ist der Erlebniswert!
Wenn Sie alle diese Tipps vom Fachmann gewissenhaft berücksichtigen, könnte es sein, dass ihr Weihnachtsfest durch vierundzwanzig Mann einer sogenannten "Löschbereitschaft" bereichert wird. Es wird daher ersucht, die entsprechende Menge an Getränken vorrätig zu halten.
Sollten Sie jedoch auch dieses Jahr wieder auf das Verursachen eines Christbaumbrandes großzügig verzichten, sind wir auch nicht beleidigt.
Feuerwehr :o)
In einem Einfamilienhaus in Wien wurde mitten in der Nacht ein Ehepaar, welches im ersten Stock schlief, von einem seltsamen Geräusch geweckt. Erst viel später sollte sich herausstellen, dass das Geräusch lediglich von einem Fensterladen, welcher durch einen Windstoß bewegt wurde, verursacht worden war.
Jedenfalls vermutete die Frau einen Einbrecher im Erdgeschoss und drängte ihren Ehemann, Nachschau zu halten. Der wollte zunächst nicht, da ihm seine Frau aber keine Ruhe ließ und an ein Weiterschlafen daher nicht zu denken war, stand er auf und tappte im Dunkeln die Stufen hinunter.
Als er unten war, bemerkte er direkt vor sich eine flüchtige Bewegung. Da der Mann an einen Einbrecher dachte, ballte er die Faust und schlug mit voller Kraft zu. Unglücklicher Weise stand im Erdgeschoss ein Schrank mit einer Spiegeltüre und die wahrgenommene Bewegung war nichts anderes als sein eigenes Spiegelbild. So zerschlug er also den Spiegel und zog sich dabei eine tiefe Schnittwunde an der rechten Hand zu.
Seine Frau hörte sein Schreien und Fluchen und eilte herbei, um die stark blutende Wunde zu versorgen. Sie reinigte die Wundränder mit Wundbenzin und warf die benzingetränkten Wattebäuschen anschließend in die Toilette, allerdings ohne die Spülung zu betätigen.
Nachdem die Verletzung des Mannes verbunden war, verspürte er eine menschliche Regung und ging aufs Klo. Dabei zündete er sich eine Zigarette an.
Nachdem er seine Sitzung fast beendet hatte, warf er den glimmenden Zigarettenrest zwischen seinen Schenkeln in die Klomuschel. Dadurch kam es zur Explosion der Benzindämpfe, welche sich dort noch immer befanden, und der Mann trug schwere Verbrennungen an Hoden und Gesäß davon. Aufgrund der Explosion alarmierte die Frau unverzüglich die Feuerwehr, die wenige Minuten später die Einsatzstelle erreichte. Die Feuerwehrkräfte versorgten zuerst den Verletzten und alarmierten dann den Rettungsdienst, der ebenfalls rasch eintraf.
Die beiden Rettungssanitäter legten den Mann bäuchlings auf eine Bahre, nahmen sie auf und wollten den Verletzten in das Rettungsfahrzeug tragen. Aus rein beruflichem Interesse fragte ein Sanitäter im Vorbeigehen einen Feuerwehrmann, wie der Patient zu einer Schnittwunde an der rechten Hand und einen verbrannten Hintern gekommen sei.
Der Feuerwehrmann erzählte den Unfallhergang, worauf die Sanitäter so lachen mussten, dass ihnen die Tragbahre entglitt und der Patient auf den Boden fiel, wobei er sich auch noch die linke Hand brach ...

Mittwoch, 10. Oktober 2007
Zug vs. Auto
I ha jo mis Hobby.. Inlineskate.. weder chli ufgfröscht. De fahri ame vo mim Wohnort bes of Aarau.. dasch e schöni Entspannig ond mer macht chli öpis för Körper und Geist. Hei goni amigs met em Zug.. aso eher es Bummelbähnli als öpis anders.. aber i be mers jo scho set ewige Ziiite gwöhnt... Die Strecki choschtet also ohni Halbtax 7.20. (Ich ha zwar es Halbtax... aber för mini Berächnige nemi iez mol de Priis ohni) woni weder dehei gsi be hets mi wonder gno was dass denn billiger wäri.. Auto oder Zug.
Min Chare schlückt of 100 km öppe 7 liter Benzin. Of Aarau hani vo mer us 17 km.. i ha s letscht mol für 1.65 pro liter tanket...man rechne...
7 geteilt duch 100 mal 17 = 1.19 liter
1.19 mal 1.65 = 1.9635 semmer ned kleinlich ond säge mer 2 Schtutz.
Okay iez müessti velech no ergendwelchi Reparaturchoschte of die 17 km omrächne.. ond de Ichaufspriis vo mim Auto... ond d Versicherig...ond d Straseverchersgebüre dasi öberhaupt dörf fahre of dene Strosse... da esch mer zu kompliziert...
Aber s Fazit esch... wasi ou emmer wörd dezue rächne.. i chämt nie und nimmer of 7.20!!!!
Wemmer die ganz Rächnig mit eme Mönsch wörd mache wo s GA het.. i weiss ned. evt wörd de billiger fahre mit de ÖV. Aber e Normalbürger wo es Auto het aber glich ab ond zue wett d Natur chli schone oder s halt mol chli gmüetlich nä.. sich ned of d Schtross konzentriere ond so...dä macht eifach zwöite...
Na ja velech cha mer jo i Zuekunft de mol s Auto of d WSB verlade... de esch immerhin mol de Umweltschutzaspekt erfüllt....
Min Chare schlückt of 100 km öppe 7 liter Benzin. Of Aarau hani vo mer us 17 km.. i ha s letscht mol für 1.65 pro liter tanket...man rechne...
7 geteilt duch 100 mal 17 = 1.19 liter
1.19 mal 1.65 = 1.9635 semmer ned kleinlich ond säge mer 2 Schtutz.
Okay iez müessti velech no ergendwelchi Reparaturchoschte of die 17 km omrächne.. ond de Ichaufspriis vo mim Auto... ond d Versicherig...ond d Straseverchersgebüre dasi öberhaupt dörf fahre of dene Strosse... da esch mer zu kompliziert...
Aber s Fazit esch... wasi ou emmer wörd dezue rächne.. i chämt nie und nimmer of 7.20!!!!
Wemmer die ganz Rächnig mit eme Mönsch wörd mache wo s GA het.. i weiss ned. evt wörd de billiger fahre mit de ÖV. Aber e Normalbürger wo es Auto het aber glich ab ond zue wett d Natur chli schone oder s halt mol chli gmüetlich nä.. sich ned of d Schtross konzentriere ond so...dä macht eifach zwöite...
Na ja velech cha mer jo i Zuekunft de mol s Auto of d WSB verlade... de esch immerhin mol de Umweltschutzaspekt erfüllt....
Usgang.... oder doch lieber ned?
Wenn ich ame mit ere bestimmte Kollegin fort gone.. werds ame zimmli lustig.. die Blogiträg müend jo fasch mit 18+ betitlet wärde. Zom Bischpil hämmer letschthin im A1 Manne gse mit Läderhose wie useme schlächte Porno der 70iger Jahre... (jo dasch ebe e anderi Gschecht.. det hämer ebe am morge am 4i mol chli Färnse gluegt gha ond wo nüt schlaus cho esch, hämmer e Dokumentation vo Pornofilm us de 70er Johr gluegt.... wö näbebi erwähnt ned soo schüch ond prüde gsi esch!!)
Ond mer händ usegfonde wenn e Maa schlächt im Bett esch mues mer ned grad bhaupte mer sig eigentlich Lesbisch.. es längt ou wemmer biläufig erwähnt: "hmm.. das chönnt mini Nochberi aber besser..."
...ond mer händ a dem obe Lüüt gse wo tanzet händ wie mer ehne e halbschtund vorher es Närvegift is Trinke inegschüttet hätt... schlimm so öpis...
Schauplatz Zofingen: E junge Maa chonnt of mi zue...
Er: Heissisch du Olivia?
Ich: Nei, worom?
Er: mini Schwöschter heisst drom Olivia. Ond du glichisch ere mega!
Ich: Okay.. nenei i heisse andersch...
Er: (luegt mi mega schräg a) Olivia besch es wörkli ned?
Fazit us dere Gschecht: s get Lüüt die erkenne im Suff ine ned mol me di eignige Gschwüschteti....!
De Peach Weber het is gfalle obwohl mer ne nor ghört ond ned gse händ. Die Turnhalle esch dermasse vollgschtopft gsi... so öpis hani sälte erläbt.
Lockstoff het is aso keini wörkleche Emotione entlockt... die meischte Mönsche om öis ome händ zu chli stärkere Getränk griffe zum di fählend Stimmig usgliche.
Apropos.. d Natur werd emmer dreister... z Zofige esch mis Auto doch tatsächlich vomene chline Bäumli agriffe worde. Wo ich of em Parkplatz us em Auto gschtege be ond de Ford so beguetachtet ha ebine schön parkiert heig luegt doch sones frächs Pflänzli onder em Auto före. Het das dreiste Ding doch tatsächlich det spontan Wurzle gschlage... es cha froh si hets mer ned d Stosstange verchratzet... ;o)
Ond mer händ usegfonde wenn e Maa schlächt im Bett esch mues mer ned grad bhaupte mer sig eigentlich Lesbisch.. es längt ou wemmer biläufig erwähnt: "hmm.. das chönnt mini Nochberi aber besser..."
...ond mer händ a dem obe Lüüt gse wo tanzet händ wie mer ehne e halbschtund vorher es Närvegift is Trinke inegschüttet hätt... schlimm so öpis...
Schauplatz Zofingen: E junge Maa chonnt of mi zue...
Er: Heissisch du Olivia?
Ich: Nei, worom?
Er: mini Schwöschter heisst drom Olivia. Ond du glichisch ere mega!
Ich: Okay.. nenei i heisse andersch...
Er: (luegt mi mega schräg a) Olivia besch es wörkli ned?
Fazit us dere Gschecht: s get Lüüt die erkenne im Suff ine ned mol me di eignige Gschwüschteti....!
De Peach Weber het is gfalle obwohl mer ne nor ghört ond ned gse händ. Die Turnhalle esch dermasse vollgschtopft gsi... so öpis hani sälte erläbt.
Lockstoff het is aso keini wörkleche Emotione entlockt... die meischte Mönsche om öis ome händ zu chli stärkere Getränk griffe zum di fählend Stimmig usgliche.
Apropos.. d Natur werd emmer dreister... z Zofige esch mis Auto doch tatsächlich vomene chline Bäumli agriffe worde. Wo ich of em Parkplatz us em Auto gschtege be ond de Ford so beguetachtet ha ebine schön parkiert heig luegt doch sones frächs Pflänzli onder em Auto före. Het das dreiste Ding doch tatsächlich det spontan Wurzle gschlage... es cha froh si hets mer ned d Stosstange verchratzet... ;o)
Wie die Katze beim mausen...
Ich ha soebe vo Tillate en Newsletter becho... ond da wo de nätti Herr do beschribt esch mer also ou scho ufgfalle! Nor beni nonig so motiviert gsi en Itrag dröber z schribe.... man lese selbst.
Ich stehe beim Elektronik-Discounter bei den Flachbildschirmen. Soll ich den "Acer P243W" auswählen oder den "Samsung SyncMaster 245B" nehmen? Beide etwa gleich teuer. Beide 24 Zoll Bilddiagonale. Hmm... Ich schaue mich hilfesuchend um. Vergeblich. Kein Verkäufer weit und breit. Ich gebe mir einen Ruck und entscheide mich für den Samsung. Ich packe mir eine verpackte Einheit des Monitors.
In diesem Moment steht er da. Ganz dicht neben mir. Der Verkäufer "A. Brindisi, Computerabteilung" steht auf seiner Brust. "Sie haben sich entschieden? Wunderbar. Darf ich ihnen das Gerät an die Kasse tragen?"
Besonders hilfsbereit? Nein. Besonders Geldgierig.
Ja: Frau Kosta (die Kassierin) wird Herr Brindisi's Personalnummer im Kassensystem erfassen. Herr Brindisi erhält nämlich 5% jedes Verkaufs als Provision on top zu seinem Fixlohn. Das sind Fr. 799*5% = Fr. 39.95. Eine Stange Zigis verdient, indem er meinen Monitor zur Kasse getragen hat. Mit dieser Provision will die Geschäftsleitung die Mitarbeiter motivieren, die Kunden besser zu beraten. Denn gut beratete Kunden werden mehr einkaufen. Und der Firma mehr Umsatz bringen.
Herr Brindisi ist die Kundenberatung egal. Hauptsache, er kriegt die Provision. Beratung vermeidet er. Kostet Zeit. Wie eine Katze beim Mausen schleicht er durch den Laden, beobachtet seine Opfer. Hat sich der Kunde zum Kauf entschieden und holt sich die Schachtel mit dem Handy, dem Bildschirms oder der Fotokamera, schnappt er zu: "Sie haben sich entschieden? Wunderbar. Darf ich ihnen das Gerät an die Kasse tragen?"
Ich stehe beim Elektronik-Discounter bei den Flachbildschirmen. Soll ich den "Acer P243W" auswählen oder den "Samsung SyncMaster 245B" nehmen? Beide etwa gleich teuer. Beide 24 Zoll Bilddiagonale. Hmm... Ich schaue mich hilfesuchend um. Vergeblich. Kein Verkäufer weit und breit. Ich gebe mir einen Ruck und entscheide mich für den Samsung. Ich packe mir eine verpackte Einheit des Monitors.
In diesem Moment steht er da. Ganz dicht neben mir. Der Verkäufer "A. Brindisi, Computerabteilung" steht auf seiner Brust. "Sie haben sich entschieden? Wunderbar. Darf ich ihnen das Gerät an die Kasse tragen?"
Besonders hilfsbereit? Nein. Besonders Geldgierig.
Ja: Frau Kosta (die Kassierin) wird Herr Brindisi's Personalnummer im Kassensystem erfassen. Herr Brindisi erhält nämlich 5% jedes Verkaufs als Provision on top zu seinem Fixlohn. Das sind Fr. 799*5% = Fr. 39.95. Eine Stange Zigis verdient, indem er meinen Monitor zur Kasse getragen hat. Mit dieser Provision will die Geschäftsleitung die Mitarbeiter motivieren, die Kunden besser zu beraten. Denn gut beratete Kunden werden mehr einkaufen. Und der Firma mehr Umsatz bringen.
Herr Brindisi ist die Kundenberatung egal. Hauptsache, er kriegt die Provision. Beratung vermeidet er. Kostet Zeit. Wie eine Katze beim Mausen schleicht er durch den Laden, beobachtet seine Opfer. Hat sich der Kunde zum Kauf entschieden und holt sich die Schachtel mit dem Handy, dem Bildschirms oder der Fotokamera, schnappt er zu: "Sie haben sich entschieden? Wunderbar. Darf ich ihnen das Gerät an die Kasse tragen?"
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